Montag, 18. Januar 2016

Silvester-Vorfälle, Raub und sexuelle Übergriffe

Polizei. © Frank Rasch
Durch die Berichte von sexuellen Übergriffen und Vorfällen die sich am Silvester und in den ersten zwei Wochen des Jahres ereignet haben, wird der Unmut immer größer. Viele Bürger fühlen sich nicht sicher und sind enttäuscht von Behörden und Politik.

Was sich laut Medien- und Polizei-Berichten in der Silvesternacht in Hamburg und Köln abspielte ist unglaublich. Raub und sexuelle Übergriffe in mehreren hundert Fällen, dass gab es noch nie. Bei der Kölner Polizei sind bis zum jetzigen Zeitpunkt mehr als 600 Anzeigen eingegangen, bei der Hamburger Polizei sind es um die 200 Anzeigen.

Neben Raubdelikten wurden zahlreiche sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht gemeldet – auch wenn einige Medien im Nachhinein behaupten das es sich bei den Straftaten in Köln nur zu einem Prozent um sexuelle Übergriffe handelt. Jede ungewollte sexuelle Handlung gegen eine Frau ist eine Straftat und gehört mit Gefängnis bestraft. 

Fakt ist, dass mehrere hundert Täter, vermutlich aus Nordafrika, gewaltsam gegen Frauen und Männer vorgegangen sind und das die Art und Weise dem „taharrush gamea“ ähnelt. Dabei handelt es sich um sexuellen Übergriffe großer Männergruppen auf Frauen. Diese und jede weitere Art des Verbrechens muss umgehend gestoppt werden.

Die Polizei ist nicht zu beneiden

Die Polizei scheint machtlos. Es gibt nicht ausreichend Beamte und teilweise müssen die Gesetzeshüter mit veralteten Material arbeiten. Wenn mal ein Täter geschnappt wird und sich herausstellt, dass es sich bei der Person um einen Flüchtling handelt, dann werden die Straftäter aus nicht nachvollziehbaren Gründen und nach Weisung von Staatsanwälten und Politiker wieder laufengelassen. 

Verunsicherte Bevölkerung

Neben den Übergriffen in der Silvesternacht kommt es seitdem im ganzen Land zu Vorfällen bei den junge Mädchen oder Frauen von arabisch sprechenden Männern und Südländern belästigt werden. Die Wut in der Bevölkerung wird immer größer und die Politiker senden die falschen Signale, durch die die Situation weiter angeheizt wird.

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