Vom 15. Juli bis 16. August versetzen über 100 kulturschaffende Künstler mit mehr als 700 Veranstaltungen an 100 verschiedenen Orten in Hamburg einen großen Kulturrausch und setzen so ein schönes Zeichen für den Neustart der hanseatischen Kultur. Besucher der Veranstaltungen dürfen sich auf unzählige Musik- und Kunstfestivals, Ausstellungen, Performances, Open-Air Kinos sowie Lesungen freuen.
Das sich ständig erweiternde Programm gibt es unter: www.hamburgerkultursommer.de/. Die vielseitigen Veranstaltungen finden in zahlreichen Hamburger Stadtteilen statt und verteilen sich deswegen im ganzen Stadtgebiet. Ob Theater, Musik, bildende Kunst, Literatur oder Kino – die Teilnehmer arbeiten nach den schwierigen Corona-Monaten unter Hochdruck daran, ihre Projekte beim Kultursommer präsentieren zu können.
Kultursommer Hamburg 2021: Die Highlights
Beim „Fast ein Festival“ auf der Elbinsel Wilhelmsburg, gibt es vom 17. Juli bis 14. August viel Kunst, Installationen, Workshops, Performances und ein prall gefülltes musikalisches Bühnenprogramm. Auf dem Kiez steigt das „1. Internationale Spielbudenplatzfestival“. Über 30 internationale Künstler und Gruppen präsentieren vom 23. Bis 25. Juli Zirkus sowie traditionelle und moderne Formen der Straßenkunst.
Sogenannte OFF-Kunst gibt es im Gängeviertel, dass unter dem Motto „Evergiven Gängeviertel“ vom 16. Juli bis zum 29. August zur Spielwiese für Musik, Kunst und Diskussion wird. Dazu kommen Workshops für Kinder und Jugendliche, Ü60-Schofe und Lesungen und Performances von Hamburger Künstlern. Im Oberhafenquartier findet der „Kultursommer im Oberhafen“ statt.
Außerdem steigt das „Kampnagel Sommerfestival in der Stadt“. Über den Dächern der Stadt, auf der Lenzsiedlung in Eimsbüttel, werden am 17. Juli die Dresdner Sinfoniker unter dem Titel „Himmel über Hamburg“ weit hörbar mit Alphörner und Blechblasinstrumente spielen. Die vielen weiteren Höhepunkte des Hamburger Kultursommers 2021 können im Programm unter www.hamburgerkultursommer.de/ nachgelesen werden.
Foto: Kultur in Hamburg. © FOtto
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