Die Stiftung Denkmalpflege Hamburg lädt am 20. April in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden anlässlich des Internationalen Denkmaltags 2021 zu einer virtuellen Vortragsveranstaltung. Dabei geht es unter anderem um die aktuelle Debatte einer möglichen Rekonstruktion der Bornplatzsynagoge in Hamburg.
Bei der Vortragsveranstaltung am 20. April geht es unter anderem um die Auseinandersetzung mit dem Umgang des baulichen Erbes erhaltener und zerstörter Synagogen. Seit 1945 stellte sich immer wieder neu die Fragen nach der Darstellung des Verlustes, ebenso wie nach (angemessenen) Nutzungen für erhaltene Grundstücke oder Synagogen. Es geht um Architekturgeschichte, Denkmalpflege und die Geschichtswissenschaften ebenso wie die Erinnerungskultur.
Foto: Bornplatzsynagoge © Institut für die Geschichte der deutschen Juden
Mit dabei sind:
- Begrüßung: Irina von Jagow (Stiftung Denkmalpflege Hamburg)
- Begrüßung: PD Dr. Andreas Brämer (Institut für die Geschichte der deutschen Juden)
- Moderation: Dr. Alexandra Klei (Institut für die Geschichte der deutschen Juden)
- Konstantin Wächter (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
- PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege und Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur, TU Braunschweig)
- Prof. Dr. Susanne Krasmann (Universität Hamburg)
20. April 2021, 18.30-20.30 Uhr
Die Veranstaltung findet im digitalen Raum statt. Den Zugangslink (Zoom) erhalten Sie nach Anmeldung unter info@denkmalstiftung.de bis 16. April 2021, 12 Uhr.

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