Der Museumsfrachter „Cap San Diego“ musste für etwa zwei Wochen nach Bremerhaven zur alljährlichen „Schönheitskur“. Neben dem regelmäßigen Schiffs-TÜV wurden noch ein paar kleinere Reparaturen vorgenommen. Insgesamt war der „Schwan des Südatlantiks“ aber scheinbar in einem guten Zustand, dank der vielen ehrenamtlichen Helfer, die den Museumsfrachter das ganze Jahr über in Schuss halten.
Die Kosten für den Werftaufenthalt in Bremerhaven beliefen sich auf 1,4 Millionen Euro. Seit Freitag liegt die „Cap San Diego“ wieder an der Überseebrücke. Somit bleibt jetzt nur zu hoffen, dass nach dem Lockdown wieder zahlreiche Gäste an Bord strömen, damit die Kosten schnell wieder reingeholt werden können. Aber nicht nur der „Schwan des Südatlantiks“ ist wieder zurück an den Landungsbrücken.
Auch die „Rickmer Rickmers“ liegt nun wieder an der Brücke 1 der St. Pauli Landungsbrücken. Das Segelschiff wurde zeitweise umgeparkt, damit der Elb-Schlick an der gewohnten Liegestelle beseitigt werden konnte. Die Arbeiten wurden ausgeführt und die „Rickmer Rickmers“ liegt nun wieder an den Landungsbrücken.
Foto: Rickmer Rickmers. © Frank Rasch
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