Dienstag, 9. August 2016

Schock für Radio Hamburg Moderator John Ment

John Ment und Daniel Harbs. © R.H.
In der vergangenen Woche zeigte sich für Radio-Hamburg-Moderator John Ment, dass viel Sport und eine strenge Ernährung, nicht immer der richtige Weg für ein gesundes Leben ist. Der Moderator muss seine Ernährung in Zukunft komplett umstellen.

In der vergangenen Woche wurde ein Arzt zu Moderator John Ment in die Radio-Hamburg-Morningshow eingeladen um den Moderator seine Untersuchungsergebnisse mitzuteilen. Grund für die Untersuchung war der besorgniserregende Zustand Ments, obwoh er sich sicher war, dass er sich gut und gesund ernährt und nur abgenommen hat. Dabei haben sich viele Menschen Sorgen um John Ment gemacht.

Aus diesem Grund hat der ärztliche Leiter der Privatpraxis Intensemed ein großes Blutbild von John Ment genommen. Außerdem wurde eine Körperfettmessung bei John Ment durchgeführt. Vergangene Woche wurde dem Moderator die Ergebnisse der Untersuchung mitgeteilt. Diese sind zum Teil erschreckend. Der Moderator hat einige besorgniserregende Werte. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

John Ment hat einen viel zu niedrigen Eisenwert, der durch Ernährung nicht mehr zu kompensieren ist. Der Arzt, Daniel Harbs, rät sogar zu einer „Substitution oder Infusion“. Zudem zeigt das Blutbild einen Mangel an Vitamin B12. Dieser kann durch Fleisch, Fisch, Ei und grünes Gemüse erhöht werden. Diese niedrigen Werte können zu Leistungseinbruch, Konzentrationsstörungen und Haarausfall führen.

Besonders erschreckend ist, dass John Ment sagt er „fühlt sich so fit wie noch nie“. Laut Daniel Harbs ist das Gegenteil der Fall. Der Marathonläufer ist nicht fit. Mit dem Körperfettanteil von John Ment ist der Mediziner zufrieden. Allerdings ist bei Ment kaum Muskelmasse vorhanden. Neben dem starken Eisenmangel ist das einer der Gründe, weshalb der 52-jährige so dünn und krank aussieht.

Marathon im Herbst

Im Herbst möchte John Ment den Marathon in Lübeck laufen, bis dahin muss er fit sein. „Ich finde es ganz grandios, dass ich jetzt weiß woran ich arbeiten muss. Ich werde eisenhaltig essen und neben meinem Ausdauertraining auch Krafttraining machen. Und ich bin den Radio Hamburg Hörern dankbar, dass sie sich Gedanken und Sorgen um mich gemacht haben.“ (Pressemeldung Radio Hamburg)

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